Das neue Bistro "der Henkelmann" in Unterbilk setzt statt auf Vielfalt auf Verlässlichkeit. In gemütlicher Atmosphäre kredenzt der Inhaber nach Wochentag wechselnde Eintöpfe - und sonntags auch mal etwas Besonderes.
Bionade-Bohème und Macchiato-Mütter gibt es nicht nur in Berlin: Auch Düsseldorf hat seine hippen Hotspots. Seit einigen Jahren gehört auch der Fürstenplatz dazu, hauptsächlich wegen der bar apartment. Von Freude und Leid in einem Szenecafé.
Klassische Baratmosphäre im Stil der 70er Jahre bietet die Café Bar Zogel in Pempelfort. Noch bis April stellt der Düsseldorfer Fotograf Eric Alexander dort seine Serie "Blumen" aus.
Kunst und Tanzmusik, Köln und Düsseldorf: Die Sturm & Drang Art Rotation vereint sie. Bei der neuen Partyreihe "Record Changer meets Vinyl Vibes" legen DJs aus den beiden Städten gemeinsam auf, vorher kann zeitgenössiche Kunst besichtigt werden.
Kabarettist und Gastronom Manes Meckenstock wollte das Bootshaus am Volksgartenteich aus dem Dornröschenschlaf befreien. Doch SpaziergängerInnen stehen weiterhin vor geschlossenen Türen. Lediglich für Familienfeste kann das Restaurant mit Terrasse gemietet werden.
Früh Totgesagte leben manchmal länger: Die Schallplatte erfreut sich wieder wachsender Beliebtheit. Damit das so bleibt, will der neue Verein Vinyl Keeper das Kulturgut Schallplatte fördern - mit eigenen Pressungen und einem monatlichen Themenabend im Caffe Enuma.
Werde Teil des SPEKTAKEL-Teams! Wir suchen neue Autorinnen und Autoren aus Düsseldorf und Wuppertal, die Lust haben, journalistisch zu arbeiten und sich mit eigenen Ideen in unser Magazin einzubringen.
(Ausgeh-)Kultur in Wuppertal? War da was oder wird das Tal nach Einbruch der Dunkelheit wirklich zur Geisterstadt? Jenseits von Pina Bausch und einigen "schönen Ecken" hat die Stadt viel mehr zu bieten als es auf den ersten Blick scheint, meint Jasmin Seiwert.
Am Sonntag tummelten sich in den Wuppertaler Hardtanlagen allerlei MärchenerzählerInnen, und das Ensemble des TalTonTheaters ließ Figuren von Aschenbrödel bis Meerjungfrauen lebendig werden. Eine Freude für Kinder - und deren manchmal etwas nervende Eltern.
Alteingesessene SeniorInnen, junge Hipsters und MigrantInnen aus aller Welt: so vielfältig wie die Bevölkerung in Flingern waren auch BesucherInnen und TeilnehmerInnen beim 32. Internationalen Straßenfest rund um die Flurstraße.